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DER W III CD

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Aller guten Dinge sind III. Stephan Weidner und seine Band „DER W“ (Dirk Czuya, Gitarre, Henning Menke, Bass und JC Dwyer, Drums) haben es wieder getan. Schon zum dritten Mal. Wieder haben sie ein Rock Album abgeliefert, das in seiner immensen Bandbreite, seinen lässigen Grooves und heftigen Hooklines keinen internationalen Vergleich scheuen muss. Und eins gleich vorweg: Keine andere Band in Deutschland klingt so mühelos cool, so entspannt ordinär und schlichtweg dreckig wie DER W. „III“, so der schnörkellose Titel des neuen Albums glänzt schon gleich zu Beginn mit dem treibenden Opener „Operation Transformation“, der sofort an US Bands wie Kyuss oder Queens of the Stone Age erinnert. Nicht nur wird immer klarer, wie sehr aus einem anfänglichen Experiment mittlerweile eine komplette und reife Band geworden ist, sondern auch wie sehr sich Weidner in seine Rolle als Frontmann und Sänger eingelebt hat. Das Talent, grandiose Songs zu schreiben, ließ Weidner schon auf den ersten beiden Solo Alben durchblitzen, aber auf „III“ setzt er ganz locker noch einen drauf und schafft mit dem düsteren Song „Kafkas Träume“ gleich mal eine Überballade von opulenten Ausmaßen. Wolkenverhangen und regnerisch sind auch die Stücke „Vergissmeindoch“ und „Mordballaden“, auf denen Weidner erst mit sich selbst und dann mit allen anderen abrechnet. Keine leichte Kost, die dort mit gnadenloser Snare Drum verabreicht wird.
„Gehen wir dahin, wo es W tut…“ heißt es in einem Song, aber wer Weidner kennt, der weiß, dass es immer einen Ausweg gibt, sind die Prognosen auch noch so schlecht. Spätestens bei „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“ darf wieder gelacht werden und das groovige „Gespräche mit dem Mond“ versöhnt in gewohnt lässiger W-Manier. 12 Tracks von beeindruckender Tiefe haben DER W im Sommer 2012 aus einem Pool von über 30 Demos ausgewählt und eingespielt. „III“ ist ein ganz fieses Rockbiest, exquisit produziert und locker flockig vorgetragen. Das hat nichts mit Deutschrock zu tun. Gar nichts. Das setzt sich weit ab, von dem leicht Durchschaubaren, was in diesen Tagen in unerträglicher Wiederholung aus den Städten kommt und das Onkelz-Vakuum erfolglos zu füllen versucht.
Artikelnummer 24023
Veröffentlichung 19.10.2012
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